Elfi Ilgmann-Weiss (l.) und Johannes Häuser (2.v.l.) vom Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V. nehmen den diesjährigen Spendenscheck von Paulo Gomes (3.v.l), Director Human Resources der TNT Innight, entgegen. Rechts im Bild ist Silke Staudt, Regional Support der TNT Innight.

Elfi Ilgmann-Weiss (l.) und Johannes Häuser (2.v.l.) vom Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V. nehmen den diesjährigen Spendenscheck von Paulo Gomes (3.v.l), Director Human Resources der TNT Innight, entgegen. Rechts im Bild ist Silke Staudt, Regional Support der TNT Innight.

Der NachtExpress-Dienstleister setzt seine Spenden-Aktion „TNT Innight spendet Wärme“ auch in diesem Jahr fort. Insgesamt 6.000 Euro gehen an bundesweit vier Vereine, die sich für die Belange Obdachloser einsetzen. Verwendet werden die Spenden in Höhe von je 1.500 Euro für Dinge, die wohnungslose Menschen zum Überleben brauchen – beispielsweise für Schlafsäcke, Isomatten, Winterkleidung und warme Mahlzeiten.

Mannheim, 08.12.2015 – Denen helfen, die kein eigenes Dach über dem Kopf haben – dies ist das Ziel der Aktion „TNT Innight spendet Wärme“, die nun im siebten Jahr fortgesetzt wird. „Deutschlandweit sind immer mehr Menschen von der Obdachlosigkeit betroffen“, erläutert Helmut Steiner, Geschäftsführer der TNT Innight. „Diesen Menschen möchten wir gerade während der kalten Jahreszeit zeigen, dass sie nicht vergessen sind.“

Dazu setzt TNT Innight die Unterstützung von vier regionalen Vereinen fort, die sich seit vielen Jahren für Obdachlose einsetzen. Dies sind – wie auch in den Jahren zuvor – der Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V., die Bremer Suppenengel e.V., die Emmaus Gemeinschaft Köln e.V. sowie Gemeinsam gegen Kälte e.V. Stuttgart.

Deutschlandweit nimmt die Zahl der Menschen zu, die auf Unterstützung dieser und weiterer Vereine angewiesen sind. So stieg laut BAG Wohnungslosenhilfe die Zahl der Wohnungslosen allein von 2012 auf 2014 um 18 Prozent auf circa 335.000 Menschen an. Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl derer, die ganz ohne Unterkunft nur auf der Straße leben sogar um 50 Prozent auf etwa 39.000 zu.[1]

„Wir hoffen, dass ein Teil dieser Menschen durch unsere Hilfe in den Nächten weniger frieren müssen“, so Lars Voß, Director Sales & Marketing der TNT Innight. „Denn hinter den Zahlen stecken Schicksale von Menschen, die am äußeren Rand unserer Gesellschaft leben und unserer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen.“

 

Text als Word-Dokument: PM_Weihnachten_2015_12_08

 

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[1] Vgl. http://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/

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