Der HMF-Ladekran 1820-K mit Funkfernsteuerung wird mit bis zu 6 hydraulischen Ausschüben und einem 15° Überknick zwischen dem inneren Ausleger und dem Knickarm geliefert. Quelle: HMF // Zum Herunterladen bitte Anklicken.

Bietigheim-Bissingen, den 8. Mai 2018 – Der dänische Hersteller von Ladekranen HMF präsentiert im Rahmen der Weltleitmesse für Umwelttechnologie IFAT (15. bis 18. Mai) in München zwei für die Rohstoffwirtschaft optimierte Kranfahrzeuge auf Mercedes- beziehungsweise MAN-Fahrgestellen. Beide Lkw verfügen über einen heckseitig montierten Knickarmkran vom Typ 1820-K mit Funkfernsteuerung. Das Angebot der IFAT umfasst die Bereiche Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. HMF stellt aus auf dem Freigelände am Stand 713/9.

Text als WORD-Datei: PI_HMF_IFAT

Der HMF-Ladekran 1820-K mit Funkfernsteuerung wird mit bis zu 6 hydraulischen Ausschüben und einem 15° Überknick zwischen dem inneren Ausleger und dem Knickarm geliefert. Diese Eigenschaften ermöglichen große Flexibilität bei anspruchsvollen Aufgaben, wo wenig Platz vorhanden ist, besonders beim Manövrieren durch Tore und Fenster.

Die Kransicherheit steht auch beim 1820-K im Vordergrund und ist in allen Kranfunktionen integriert. HMF bietet ein komplett integriertes Sicherheitssystem an, das mit dem Kranbediener zusammenarbeitet und es greift erst dann ein, wenn es erforderlich ist.

Der Power Plus Doppelkniehebel gewährt sehr präzise und gleichmäßige Armbewegungen im ganzen Arbeitsbereich, weshalb dieser Kran für lange Reichweiten und hohe Hübe mit anspruchsvoller Ausrüstung wie Fly-Jib und Seilwinde besonders geeignet ist.

Zudem verfügt der 1820-K über das patentierte Standsicherheitssystem EVS. Es überwacht die Fahrzeugneigung und passt das Lastmoment des Krans aktiv an die Grenze der Fahrzeugstandsicherheit an. Erst beim Erreichen der Standsicherheitsgrenze wird EVS aktiv und reduziert die Bewegungsgeschwindigkeit des Krans auf ein sicheres Niveau. Das System stellt die Kranbewegung ein, wenn die maximale Fahrzeugneigung erreicht wird. EVS steht für Electronic Vehicle Stability.

EVS ist somit ein aktives Standsicherheitssystem, das die Berechnung der Fahrzeugstandsicherheit und den aktuellen Ladezustand des Lkw einbezieht. Dies geschieht im Kransicherheitssystem „RCL 5300“ von HMF. Dabei handelt es sich um ein Lastmomentbegrenzungssystem gemäß DIN EN 12999:2011, 5.6.1.8).

EVS ist für den Kraneinsatz in engen Straßen bestens geeignet. In solchen Situationen können die seitlichen Stützbeine nicht ganz herausgefahren werden. Das System wirkt auch beim Arbeiten vor dem Fahrerhaus und sorgt für die maximale Krankapazität rund um den gesamten Lkw.

Das bedienerfreundliche EVS-System ist im Kransicherheitssystem RCL 5300 integriert und muss deshalb nicht selbständig bedient werden. EVS überwacht ununterbrochen die Fahrzeugstandsicherheit.

HMF bietet ein breites Programm hochwertiger Krane für jede Hebeaufgabe, die das Unternehmen in weltweit mehr als 50 Länder exportiert. Die Krane des dänischen Unternehmens zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven, eine benutzerfreundliche Bedienung, niedriges Eigengewicht sowie eine große Hubkapazität aus.

Die im Jahr 1945 in Højbjerg gegründete Firma HMF baut seit 1953 Ladekrane und bietet diese heute mit Lastmomenten von 0,5 bis 85 mt. Die deutsche Tochtergesellschaft von HMF verfügt über rund 120 qualifizierte Partnerbetriebe, die vor Ort fundierte Beratung und den Kundenservice gewährleisten. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.

 

Pressekontakte:

HMF Ladekrane & Hydraulik GmbH KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
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D-74321 Bietigheim-Bissingen
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