Die A. Jennewein GmbH vermittelt Fahrer, führt Transporte durch, bietet Lagerflächen und betreibt eine Tankstelle sowie eine Werkstatt. Für das zentrale Disponieren, Verwalten und Abrechnen dieser Leistungen nutzt das Unternehmen die Mietsoftware Maxflex.

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Einen Auftrag abgelehnt hat man hier noch nie: Die A. Jennewein GmbH konnte bisher für so ziemlich jeden Kundenwunsch eine passende Lösung präsentieren. Angefangen hatte es 1992 mit der Arbeitnehmerüberlassung im Fahrerbereich. Es folgten Transporte mit einem extrem vielseitigen Fuhrpark, das Einlagern von Paletten und Containern, Reparatur- und Wartungsarbeiten in der eigenen Werkstatt sowie eine Tankstelle für Diesel und Autogas.

Flexibel angepasst

Nach fast 25 Jahren Aufbauarbeit hatte das Familienunternehmen eine Größe erreicht, die sich mit Excel-Tabellen nicht mehr verwalten ließ. 2016 beschäftigte Firmengründer Albert Jennewein mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Geschäftsleitung wurde bereits durch Sohn Markus Jennewein verstärkt. Gemeinsam mit seinem Vater suchte der Juniorchef eine passende Software, mit der sich das gesamte Leistungsspektrum Disponieren, Verwalten und Abrechnen lässt. „Im Dezember besuchte ich eine SVG-Veranstaltung mit Vorträgen und Tipps zum Thema Digitalisierung“, erinnert sich Markus Jennewein. Bei dieser Gelegenheit habe er die Software Maxflex kennen gelernt, die „von vorne herein viele unserer Anforderungen erfüllen konnte“. Im Vordergrund stand das Auftragsmanagement bis hin zur automatisierten Abrechnung in allen Unternehmensbereichen. „Wir brauchten eine Lösung, die sich flexibel an unsere individuelle Firmenstruktur anpassen lässt“, so Albert Jennewein, dessen Firma rund 10.000 Aufträge pro Jahr abwickelt.

Das Überlassen von Personal innerhalb des Werkvertragsrechts spielt dabei nach wie vor eine große Rolle. Durchschnittlich 13 Fahrer und Ladehelfer sind permanent für einen Großkunden im Lebensmittel-Großhandel unterwegs, der erst bis 17:00 Uhr seinen konkreten Bedarf für den folgenden Tag anmeldet. Wenn es eng wird, setzen sich auch mal die Jenneweins ans Steuer der Kunden-Fahrzeuge und absolvieren die festgelegte Tour.

Kurzfristige Disposition

Auch in den Bereichen Werkstatt und Lager ist die Spontanität der Mitarbeiter gefragt: Not-Instandsetzungen von Fahrzeugen fremder Spediteure sind ebenso wenig planbar wie das Entladen gesetzeswidriger Lkw, die im Auftrag von BAG und Polizei bei Jennewein einen Zwischen-Stopp einlegen müssen.

Ähnlich flexibel läuft das Geschäft mit den eigenen Fahrzeugen: „Rund 80 Prozent unserer Auslastung entsteht über kurzfristige Aufträge, die uns erst innerhalb von 12 Stunden vor Transportbeginn erreichen“, erklärt Albert Jennewein, der trotz allem eine große Gelassenheit ausstrahlt. Sein Unternehmen befördert vorrangig Baumaschinen, Baustoffe, Lebensmittel und Abfälle, die in der Regel als Gefahrgut deklariert werden. Hinzu kommen Spezialtransporte aller Art. Dementsprechend vielseitig ist der Fuhrpark, der aus Sattelzugmaschinen, Tiefladern, Kühl- und Kofferaufliegern, Abrollkippern und Fahrzeugen mit Ladekranen besteht.

Fakturieren per Knopfdruck

Der große Anteil nicht planbarer Aufträge erfordert von den Mitarbeitern eine hohe Anpassungsfähigkeit. „Fahrer, Disponenten und Mechaniker wissen meistens nicht, was am nächsten Tag auf sie zukommt – das ist bei uns schon sehr speziell“, bekennt Albert Jennewein, dessen Personalstamm kaum Fluktuation aufweist. „Unsere Mitarbeiter sind sehr loyal, was wohl auch mit unserem familiären Betriebsklima zusammenhängt“, vermutet Markus Jennewein. Hinzu komme, dass auch die Chefs gerne mit anpacken und sich für keinen Handgriff zu schade sind.

Vor diesem Hintergrund sollten bei Jennewein die administrativen Arbeiten auf ein Minimum beschränkt werden, was durch die am 1. Mai 2017 eingeführte Lösung von Maxflex erreicht werden konnte. „Durch Maxflex spare ich pro Monat einen ganzen Arbeitstag ein, den ich früher allein für das Schreiben von Rechnungen benötigt habe“, erklärt Albert Jennewein. Jetzt müsse er zum täglichen Fakturieren nur noch einen Knopf drücken und die automatisch generierten Rechnungssätze prüfen. Dieser Vorgang sei in wenigen Minuten erledigt.

Individuelle Anpassungen

„Das vereinfachte Arbeiten setzt natürlich voraus, dass jeder Auftrag erst einmal im System erfasst wird“, betont Markus Jennewein. Um diesen Schritt möglichst einfach zu gestalten, ließ sich der gelernte Kfz-Mechaniker-Meister Maxflex individuell anpassen. „Je einfacher und schneller die Aufträge erfasst werden können, desto höher ist die Akzeptanz der Mitarbeiter“, so sein Credo. Für den Werkstattbereich wurde das Layout der Erfassungs-Maske so eingestellt, das den Besonderheiten in diesem Geschäftsfeld entspricht.

„Die Zusammenarbeit mit Maxflex läuft problemlos“, bestätigt Markus Jennewein, der immer wieder mit Sonderwünschen an den Nürnberger Softwareanbieter herantritt. Ganz aktuell wird eine Anforderung umgesetzt, die bei der Abrechnung von überlassenem Personal automatisch in Fahrer und Ladehelfer unterscheidet. Ein weiterer Änderungswunsch betrifft die Fahrer-App der integrierten Telematik-Lösung. „Hier wünschen wir uns eine weitere Vereinfachung für unsere Fahrer und lassen eine Version mit weniger Eingabe-Optionen konfigurieren“, so der Junior-Chef. Sobald die Fahrer-App läuft, profitieren die Disponenten von aktuellen Sendungsstatus, was zu einer weiteren Vereinfachung der Abläufe führen wird.

Niedrige Nutzungsgebühren

Neben der ausgereiften Funktionalität und der guten Zusammenarbeit überzeugt Maxflex aber auch durch die einfache Bedienung. „Die Eingabe-Masken erinnern sehr stark an Excel, was unsere Mitarbeiter aus langjähriger Erfahrung kannten“, sagt Markus Jennewein, der die Einführungs-Phase der neuen Software innerhalb weniger Tage mit minimalem Schulungsaufwand abschließen konnte.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil von Maxflex sind die niedrigen Nutzungsgebühren. Bei der Mietsoftware gehen die Kunden keine Vertragsbindung ein und zahlen nur für die tatsächlich abgerufene Leistung. Die Kosten richten sich dabei nach der Zahl der Lkw, und nicht – wie sonst üblich –  nach Anzahl der Arbeitsplätze im Unternehmen. Pro Lkw kostet die Nutzung der Software nur 5,75 EUR pro Monat. Aufgrund der vielen Besonderheiten bei der A. Jennewein GmbH zahlt das Familienunternehmen einen monatlichen Fixbetrag, der von einer durchschnittlichen Disposition von 22 Lkw ausgeht.

Fazit: Mit Maxflex hat die außergewöhnlich vielseitige A. Jennewein GmbH ohne größere Investitionen eine ebenso vielseitige Softwarelösung gefunden, die sich nahtlos an die Firmenstruktur anpasst.

 

Hintergrund: A. Jennewein GmbH

Die A. Jennewein GmbH ist ein Transport- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz im Wonsheim (Landkreis Alzey-Worms / Rheinland-Pfalz). Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb verfügt über 13 Fahrzeuge, überdachte Lagerflächen, eine Werkstatt sowie eine öffentliche Nutzfahrzeug-Tankstelle. Die im Jahr 1992 von Albert Jennewein gegründete Firma beschäftigt 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Markus Jennewein ist bereits die zweite Generation in der Geschäftsführung aktiv.

Zu den Schwerpunkten des Familienunternehmens zählt das flexible Überlassen von Personal innerhalb des Werkvertragsrechts. Ein weiteres Standbein sind die in eigener Regie durchgeführten Transporte von Lebensmitteln, Baumaschinen oder Gefahrgütern. Der vielseitige Fuhrpark umfasst Sattelzugmaschinen, Transporter, Abrollkipper, Platteau-, Tiefkühl- und Koffer-Auflieger. Hinzu kommen Lkw mit leistungsstarken Ladekranen der 92mt-Klasse mit einer Reichweite von bis zu 32 Metern.

Die eigene Werkstatt repariert und wartet Nutzfahrzeuge sämtlicher Hersteller und ist Vertragspartner von BÄR, MBB und Frigoblock. Repariert werden Nutzfahrzeuge aller Art und Größe. Zum breiten Spektrum zählen Anhänger und Tieflader, Land- und Kommunaltechnik, Aufbauten und Ladebordwände, Baumaschinen, Gabelstapler und Kühltechnik. Weitere Infos unter www.jennewein-transporte.com

 

Hintergrund: Maxflex Software

Die Maxflex Software GmbH & Co. KG hat sich auf die Vermietung durchgängiger Speditionssoftware spezialisiert und richtet sich damit an Transportunternehmen mit kleineren Fuhrparks. Die Lösung Maxflex basiert auf der bewährten und vielfach eingesetzten Software cargo support dispo und unterstützt die komplette Auftragsabwicklung von Auftragserfassung über Disposition, Rückmeldung bis hin zur Abrechnung. Weitere Infos unter www.maxflex-software.com.

 

Pressekontakte:

Maxflex Software GmbH & Co. KG KfdM – Kommunikation f. den Mittelstand
Volker Hasch, Geschäftsführer
Fürther Straße 17a
90429 Nürnberg
Telefon: 0911 / 957 623 00
vh@maxflex-software.de
www.maxflex-software.de
Marcus Walter
Sudetenweg 12
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E-Mail:  walter@kfdm.eu
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