Trendfire präsentiert unter anderem die Telematik-App und eine selbst entwickelte integrierte Lösung für Archivieren und Auswerten der Massenspeicherdaten. Quelle: Trendfire. Zum Herunterladen bitte Anklicken.

Böblingen, 18. Januar 2018 – Der Telematikspezialist Trendfire präsentiert auf der Logistikmesse LogiMat in Stuttgart (13. bis 15. März 2018) erstmals seine Telematik-Komplettlösung roadlox Truck Telematics. Im Fokus stehen Neuheiten wie das vollständig integrierte Archivieren und Auswerten der Massenspeicherdaten. Wie bei Trendfire üblich, stammen alle Produktneuheiten aus eigener Entwicklung und werden in Deutschland produziert. Unter dem Leitthema “Telematik-Manufaktur – Perfektion Made in Germany” stellt Trendfire in Halle 10 am Stand B65 aus.

Text als WORD-Datei: PI_trendfire_LogiMAT_2018

Der Download der Massenspeicherdaten und die Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten sind schon lange Bestandteil in Trendfire roadlox. Nun ermöglicht Trendfire eine nahtlose Integration und Archivierung der Daten aus Tachograph und Fahrerkarte in der Telematiklösung roadlox. Dadurch wird eine zusätzliche Archivierungslösung überflüssig und die angezeigten Lenkzeiten und Verstöße entsprechen genau den Daten, die die Behörden zur Kontrolle heranziehen.

Die archivierten Daten können direkt im Telematikportal ausgewertet und für Reportings genutzt werden. Der Download erfolgt wie gehabt vollkommen automatisch über eine Mobilfunkverbindung, einfach, zuverlässig und von unterwegs. Die heruntergeladenen ddd-Daten aus Tachograph und Fahrerkarte werden nahtlos in die Telematiklösung roadlox integriert und stehen für Auswertungen der Arbeits und –Schichtzeit sowie der Lenk- und Ruhezeiten zur Verfügung. So lassen sich beispielsweis auf Knopfdruck Belehrungsschreiben für Fahrer generieren oder die ddd-Daten für bestimmte Zeiträume und Fahrzeuge exportieren.

Während der Fahrt erfasst die Telematikeinheit wie gewohnt, in Echtzeit die Änderungen am digitalen Tachographen und stellt die Lenk- und Ruhezeiten sofort im Telematikportal zur Verfügung. Diese am K-Line Anschluss (D8) abgegriffenen Daten werden später durch die heruntergeladenen endgültigen ddd-Daten ersetzt. Der Vorteil, nach dem Download der Daten aus Fahrerkarte und Massenspeicher entsprechen die angezeigten Lenkzeiten und Verstöße genau den Daten, die die Behörden zur Kontrolle heranziehen. Die Daten aus Tachograph und Fahrerkarte werden wie gewohnt für zwei Jahre im Trendfire-eigenen Rechenzentrum in Deutschland gespeichert.

Ebenfalls weiterentwickelt wurde die Telematik-App mit neuen Funktionen im Bereich Auftragsmanagement und Dokumentation. Im Tourenbereich kann der Fahrer damit sämtliche Daten zu Haltestelle, Sendungen, Packstücken und Lieferscheinen auf einen Blick einsehen. Ladungsschäden können schnell dokumentiert und der Sendungsstatus erfasst werden. So können Aufträge und Lieferungen lückenlos dokumentiert werden. Die eingegebenen Sendungsinformationen werden via Schnittstelle direkt an das angeschlossene Transportmanagementsystem weitergegeben.

Zum weiteren Funktionsumfang zählt die Leergutverwaltung, das Scannen von Barcodes sowie die Kommunikation zwischen Disposition und Fahrer. Außerdem kann der Fahrer mit der App seine aktuelle Fahrerbewertung nachvollziehen, die Fahrerliga sowie seine Lenkzeiten mit Restlenkzeit einsehen.

Abgerundet wird die Telematik-App durch die umfangreiche Möglichkeit, Daten mit frei definierbaren Formularen zu erfassen. Als Beispiele nennt Trendfire Formulare und Checklisten für die tägliche Abfahrtskontrolle, Betankungen oder Schadensberichte. Durch die integrierte App-Verwaltung haben Fahrer nur Zugriff auf die zuvor festgelegten Apps.

 

Hintergrund: Trendfire Technologies GmbH

Trendfire bietet eine Komplettlösung für Flottenmanagement aus einer Hand, bestehend aus Telematikeinheiten für LKW, Auflieger, Transporter und PKW, einem internetbasierten Telematikportal sowie einer Anwendung für Tablets und Smartphones für Fahrer-Kommunikation und das mobile Auftragsmanagement. Remote Download, Schnittstellen zu allen gängigen Transportmanagement-Systemen und eine automatisierte Spesenabrechnung runden das Angebot ab. Bei Bedarf lässt sich das System mit einem Barcodescanner erweitern oder mit robusten mobilen Datenterminals (IP67 Standard) betreiben.

Sämtliche Hard- und Softwareprodukte für das umfangreiche Flottenmanagement werden durch eigene Ingenieure am Standort Böblingen in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt und in Süddeutschland produziert. Damit bietet Trendfire als einziger Telematikanbieter aus einer Hand eine selbst entwickelte Komplettlösung mit einer einmaligen Vielfalt an Funktionen in höchster Qualität. Infos unter www.trendfire.com.

 

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