Test nach EN/ISO 9227 bestanden: Eine HMF-Komponente nach 720 Stunden im aggressiven Salzsprühnebel. Quelle: HMF. Zum Herunterladen bitte Anklicken.

Bietigheim-Bissingen, 19. Oktober 2017 – Der dänische Ladekran-Hersteller HMF verbessert die Oberflächenbehandlung unlackierter Komponenten und Montageteile seiner Produkte nochmals deutlich und setzt damit im Bereich des mobilen Ladungsumschlags neue Maßstäbe hinsichtlich Korrosionsschutz, Wertbeständigkeit und Umweltverträglichkeit. Im Laufe des Jahres 2017 wird die Oberflächenbehandlung in der Serienfertigung von der Gelb-Chromatierung auf das extrem langlebige Zink-Nickel-Verfahren umgestellt. Bei den lackierten Teilen setzt HMF bereits seit vielen Jahren auf die widerstandsfähige EQC-Oberflächenbehandlung mit Pulverlack.

Text als WORD-Datei: PI_HMF_Oberflächenbehandlung

Das neue Zink-Nickel-Verfahren besteht aus einem zweifachen Eintauchen. Zunächst erfolgt die so genannte Passivierung, bei der sich die Oberfläche schwarz färbt. Danach wird die zinkbasierte Versiegelung vorgenommen. So behandelte Oberflächen bestehen problemlos den 720 Stunden-Dauertest im Salzsprühnebel gemäß EN/ISO 9227. Demnach hält die Beschichtung unter normalen Einsatzbedingungen während der gesamten Lebensdauer des Krans.

HMF hat angekündigt, die neue Oberflächenbehandlung im Laufe des Jahres schrittweise bei allen Komponenten und Montageteilen einzuführen. Gleiches gilt für die Ersatzteilversorgung. Damit erfüllen die Komponenten und Montageteile die selben strengen Richtlinien wie die im EQC-Verfahren lackierten Anbauteile der HMF-Ladekrane. Das EQC-Verfahren besteht aus einer aufwändigen Vorbehandlung und einer anschließenden Pulverlackierung. Pulverlacke sind generell sehr widerstandsfähig gegenüber Säure, alkalischen Ölen und anderen aggressiven Stoffen. Auch die im EQC-Verfahren behandelten Oberflächen bestehen den 720 Stunden-Dauertest im Salzsprühnebel.

HMF bietet ein breites Programm hochwertiger Krane für jede Hebeaufgabe, die das Unternehmen in weltweit mehr als 50 Länder exportiert. Die Krane des dänischen Unternehmens zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven, eine benutzerfreundliche Bedienung, niedriges Eigengewicht sowie eine große Hubkapazität aus. Das einzigartige neigungsabhängige EVS Standsicherheitssystem ermöglicht das sichere Arbeiten am Rande der physikalischen Grenzen.

Die im Jahr 1945 in Højbjerg gegründete Firma HMF baut seit 1953 Ladekrane und bietet diese heute mit Lastmomenten von 0,5 bis 85 mt. Die deutsche Tochtergesellschaft von HMF verfügt über rund 120 qualifizierte Partnerbetriebe, die vor Ort fundierte Beratung und den Kundenservice gewährleisten. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.

 

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