Die neu entwickelte Produktionsanlage von KCN sorgt für eine absolut gleichmäßige und langlebige Oberfläche der Antirutschböden. Quelle: KCN. Zum Herunterladen bitte Anklicken.

Holzmaden, den 11. Juli 2017 – Die auf Kunststoff-Coating und Antirutschböden spezialisierte KCN GmbH präsentiert im Rahmen der Nutzfahrzeugmesse NUFAM (28. September bis 1. Oktober) in Karlsruhe ihr komplettes Programm an Antirutschböden, deren Produktionsverfahren weiter verfeinert und automatisiert wurde. KCN stellt aus in Halle 2 am Stand C 203. KCN weist darauf hin, dass 80 Prozent der Anschaffungskosten von Antirutschböden im Rahmen der De-minimis-Förderung erstattet werden können.

Text als WORD-Datei: PI_KCN_NUFAM

KCN produziert Antirutschböden mit den drei verschiedenen Oberflächen KCN-01, KCN-13 und KCN-09. Die verschiedenen Beschichtungen werden bei KCN in einer neu entwickelten Produktionsanlage gefertigt, die für eine absolut gleichmäßige und langlebige Struktur der Antirutschböden sorgen.

Bei dem Antirutschboden KCN-01 handelt es sich um einen Antirutschboden mit “eingebautem Schalldämpfer”. Dieser Boden eignet sich am besten für geschlossene Laderäume. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥0,7 (in Verbindung mit Holzpalette). Die Oberfläche KCN-09 ist ein Top-Produkt mit den besten Antirutscheigenschaften und eignet sich speziell für offene Pritschen. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥0,8 (in Verbindung mit Holzpalette). Die Oberfläche KCN-13 überzeugt durch ihren “Gummiboden-Effekt”. Dieser Antirutschboden ist besonders für kleine Transporter und Kastenwägen geeignet, mit denen Stückgut transportiert wird. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥0,7 (in Verbindung mit Holzpalette).

Alle KCN-Antirutschböden werden in handelsüblichen Plattengrößen (bis 2,50 x 1,50m) gefertigt. Als Trägermaterial kommen neben Holz auch Metall oder Kunststoff zum Einsatz. Bei den Oberflächen KCN-01 und KCN-13 ist alternativ auch eine Aufbringung direkt im Fahrzeug möglich.

Unabhängig von der gewählten Oberfläche sind laut Bundesamt für Güterverkehr (BAG) bis zu 80 Prozent der Beschaffungskosten von KCN-Antirutschböden im Rahmen des De-minimis-Programms förderfähig. Das Förderprogramm De-Minimis wurde im Zusammenhang mit der so genannten Maut-Harmonisierung ins Leben gerufen. De-Minimis fördert um Beispiel die Anschaffung von Hilfsmitteln für die Ladungssicherung. Die Antragsfrist der Förderperiode 2017 läuft bis zum 2. Oktober 2017.

Die NUFAM ist die “Nutzfahrzeugmesse im Süden”, die im Zweijahres-Rhythmus und 2017 bereits zum fünften Mal stattfindet. Vom 28. September bis zum 1. Oktober präsentieren sich etwa 350 Aussteller auf der international geprägten Business-Plattform, darunter die wichtigsten Hersteller und Anbieter im Nutzfahrzeugsektor aus dem europäischen Raum.

Die NUFAM vereint Transport, Spedition und Logistik unter einem Dach und setzt mit diesem Konzept ihren Wachstumskurs fort. Zu den Ausstellern mit zunehmender Standfläche zählt auch die KCN GmbH, deren mehr als 100 Quadratmeter großer Messestand direkt am Haupteingang von Halle 2 zu finden ist.

Durch die steigende Nachfrage sind die drei geplanten Messehallen bereits in großen Teilen belegt und optioniert. Vor diesem Hintergrund hat die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH in diesem Jahr erstmals die vierte Halle des Messegeländes für die NUFAM geöffnet. Diese ermöglicht eine Erweiterung der Fachmesse um bis zu 12.500 Quadratmeter. Zugelegt hat die NUFAM vor allem durch weitere Anbieter im Bereich Werkstatt, Teile, Zubehör, durch neue Aussteller im leichten Nutzfahrzeugsegment und durch größere Ausstellungsflächen der Bestandsaussteller.

 

Hintergrund: Ladungssicherung mit Antirutschböden

Bei einem Lkw muss die Ladung zu den Seiten und nach hinten gegen 50 Prozent des Ladungsgewichtes gesichert werden. In Fahrtrichtung sogar gegen 80 Prozent. Diese Werte werden durch den alleinigen Einsatz eines Antirutschbodens mit einem Gleitreibbeiwert von µ≥0,8 (in Verbindung mit Holzpalette) erreicht. Auf dieser Basis sind nur noch wenige Zurrmittel notwendig, um beispielsweise ein Kippen von Paletten zu verhindern.

Die KCN-Antirutschböden besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugböden einen deutlich erhöhten Gleitreibbeiwert von bis zu µ≥0,8 (in Verbindung mit Holzpalette). Außerdem bieten KCN-Antirutschböden einen zusätzlichen Schutz vor Verschleiß, Korrosion und Schallentwicklung (PIEK-Verordnung) sowie eine hohe Beständigkeit gegen chemische Stoffe.

 

Hintergrund: KCN

Die KCN GmbH arbeitet seit 1997 im Bereich Kunststoff-Coating und gehört damit in Deutschland zu den erfahrensten Spezialisten. Das inhabergeführte Unternehmen, hat sich auf Antirutschböden sowie Kunststoffbeschichtungen in den Bereichen Logistik, Bau, Hygiene, Industrie und Freizeit spezialisiert. Bereits seit 2009 entwickelt und produziert KCN rutschhemmende Beschichtungen für die Ladungssicherung. KCN-Antirutschböden sind durch das Fraunhofer Institut IML im Langzeittest geprüft und von der DEKRA nach VDI 2700, Blatt 14 zertifiziert. Seit 2012 ist KCN Lieferant für Antirutschböden bei namhaften Fahrzeugherstellern und OEMs.

Weitere Infos unter www.kcn.de und www.antirutschboden.de. Videoclips mit Fahrversuche kann unter der Adresse www.antirutschboden.de/video/ abgerufen werden.

 

This project has received funding from the European Union‘s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 710968

 

 

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