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Der KFZ-Meisterbetrieb Fritz Höringer setzt für Überführungs-Transporte auf einen Autotransport-Anhänger mit neuesten Komponenten von AL-KO.

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Teil 2 der Bilder: Bilder_AL-KO_Hoeringer_Teil_2

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Nachhaltig und Beständig: Mit diesen Werten lässt sich der Kfz-Meisterbetrieb Fritz Höringer gut beschreiben. Seit 1967 befindet sich das Familienunternehmen am ursprünglichen Standort im schwäbischen Rain und wird bereits von der dritten Generation inhabergeführt. Neben der Reparatur und Wartung von Fahrzeugen fast aller Art haben sich die Überführungs-Transporte von Pkw und kleinen Nutzfahrzeugen bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen zu einem lukrativen Geschäftszweig entwickelt.

15 Jahre im Einsatz

Für diesen Zweck verfügt der Betrieb über einen Autotransport-Anhänger, der pro Monat rund 2.000 Kilometer zurücklegt. Damit liegt die Laufleistung auf dem Niveau von Anhänger-Vermietern, die solche und ähnliche Fahrzeuge in der privaten und gewerblichen Vermietung anbieten. Bei Höringer führen die Transporte aus dem Landkreis Donau-Ries zum Teil bis hin nach Berlin. Das bisher größte transportierte Fahrzeug war ein Iveco Daily mit langem Radstand und Hochdach. „Im Durchschnitt transportieren wir pro Monat etwa 8 bis 15 Fahrzeuge, die in der Regel auf Urlaubs- oder Geschäftsreisen mit einem Defekt liegen geblieben sind und durch uns in die Heimatwerkstatt gebracht werden“, erklärt Geschäftsführer und Inhaber Marc Stempfle. Auftraggeber sind meistens andere Autohäuser, die den Kfz-Meisterbetrieb Fritz Höringer als zuverlässigen und flexiblen Partner schätzen.

Vor diesem Hintergrund setzt der Unternehmer auch beim Anhänger auf extrem robuste, möglichst wartungsarme und bedienerfreundliche Technik. „Trotz harter Einsatzbedingungen muss ein Autotransport-Anhänger bei uns mindestens 15 Jahre zuverlässig durchhalten“, betont der Kfz-Meister. Bei einer jährlichen Fahrleistung von rund 25.000 Kilometern entspricht dies einer Gesamtstrecke von 375.000 Kilometern. Als Ende 2014 eine Ersatz-Investition anstand, suchte sich Stempfle im aktuellen Fahrzeugangebot der vier größten Anhänger-Hersteller ein besonders solides Modell aus. Seine Wahl fiel auf den AHK 3543-13-2070. Der Anhänger bietet eine Nutzlast von 2.670 Kg und eine Ladehöhe von 630 mm.

Bremsen ohne Auflaufstoß

„Die hohe Qualität sieht man schon an den serienmäßig verbauten und optional erhältlichen Komponenten“, so Stempfle. Besonders hervorzuheben sei die serienmäßig verbaute Automatic Adjustment (AAA) Premium Brake 2361 von AL-KO. „Die Bremse war damals neu auf dem Markt und hat uns von Anfang an überzeugt“, erinnert sich Stempfle. Bei Verschleiß der Bremsbeläge justiert das patentierte System automatisch das richtige Lüftspiel und gewährleistet damit permanent die bestmögliche Leistung – und das während der gesamten Lebensdauer der Radbremse. Trotz automatischer Bremsennachstellung ist eine manuelle Nachstellung über das Stellrad nach wie vor möglich. „Außerdem lässt sich die AL-KO-Bremse extrem feinfühlig dosieren und erspart dem Fahrer den lästigen Auflaufstoß, was sich sehr positiv auf Sicherheit und Fahrkomfort auswirkt“, berichtet Stempfle. Beim Fahren würde man die gezogene Last praktisch gar nicht mehr spüren. Ein weiterer positiver Effekt betrifft die Wartung: Dank AL-KO AAA Premium Brake sind die notwendigen Werkstattintervalle deutlich verlängert – das erste Werkstattintervalls nach 1.000 Kilometern entfiel sogar ganz.

Durch das AL-KO Schraubsystem der Radbremse mit werksseitig voreingestellten Komponenten können autorisierte Fachwerkstätten die AL-KO AAA Premium Brake übrigens auch bei älteren Fahrzeugen jederzeit nachrüsten. Benötigt wird dafür das Nachrüstset mit vormontiertem Radbremsenbausatz inklusive Bremsschild und neuen Bremsbacken. Nachrüstbar ist so fast jede Achse mit geschraubtem Bremsschild und Radbremse 2051 beziehungsweise Radbremse 2361 ab dem Baujahr 1999.

Winde für den Ein-Mann-Betrieb

Bereits nachgerüstet wurde am Autotransport-Anhänger von Höringer eine AL-KO Seilwinde Optima 901 A mit 12,5 m Seil, wobei das „A“ für Abrollautomatik steht. Diese Konsolenwinde aus Stahl verfügt über ein robustes Zahnradgetriebe und eine solide Kunststoffabdeckung. Beim Vor-Ort-Termin in Rain lässt sich damit ein schwarzer Porsche 911 innerhalb von zwei Minuten auf die Ladefläche bewegen. Das Seil lässt sich leicht mit der Hand herausziehen und mit dem Haken am Fahrzeug befestigen. „Die AL-KO Seilwinde Optima 901 A ist ideal für den Ein-Mann-Betrieb geeignet“, attestiert Stempfle.

Ursprünglich hatte sich Stempfle für eine selbst montierte elektrische Winde entschieden, von der er sich jedoch nach ein paar Monaten wieder verabschiedet hat. „Mit einem Gewicht von rund 50 Kilogramm zehrte die elektrische Winde deutlich an der Nutzlast“, sagt Stempfle. Die AL-KO Optima 901 A wiege mit nur 8 Kilogramm deutlich weniger und biete dank abnehmbarer Kurbel, Lastdruckbremse und der optionalen Abrollautomatik einen hohen Bedienkomfort. Hinsichtlich ihrer Leistung verfügt die Seilwinde über ausreichende Reserven: Je nach Anstellwinkel und Seillage bewegt die 901 A rollende Lasten von 1.000 bis 5.800 kg. Für nicht rollende Lasten liegt dieser Wert bei einem Reibfaktor von 0,5 zwischen 400 und 1.500 kg.

Praktische Details

Sobald das Fahrzeug sicher auf den Anhänger gezogen wurde, steht die Ladungssicherung im Fokus. Die hierfür benötigten Spanngurte haben auf dem Unsinn AHK 3543-13-2070 einen sicheren und praktischen Platz. An der Deichsel – zwischen Ladefläche und Kupplung – sind zwei optionale AL-KO Stauboxen aus schlagfestem Kunststoff montiert. Bei Außenmaßen von 515 x 225 x 272 mm nehmen sie jeweils bis zu 20 kg Material auf und schützen es zuverlässig vor Spritzwasser und Schmutz. „Der Platz pro Box reicht für mindestens drei Spanngurte oder ein großes Netz“, bestätigt Marc Stempfle, der auf dieses praktische Detail an seinem Anhänger nicht mehr verzichten will.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal des Anhängers findet sich unter dem Fahrzeugboden und bezieht sich auf die serienmäßigen AL-KO Longlife-Achsbowdenzüge. „Die Bowdenzüge waren früher ungeschützt allen Witterungsbedingungen ausgesetzt, obwohl sie entscheidend an der Bremsfunktion mitwirken“, stellt Stempfle fest. Die mit einer zusätzlichen Schutzhülle versehenen AL-KO Longlife-Bowdenzüge verfügen über eine um mindestens 50 Prozent erhöhte Lebensdauer und funktionieren zu jeder Jahreszeit. Die metallverstärkte Innenspirale der Züge wird dabei von einer Kunststoff-Ummantlung aus Polyamid (PA 12) geschützt. Dieser Werkstoff ist äußerst resistent gegenüber Salzwasser und anderen Medien. Darüber hinaus verläuft der Zug in einer weiteren PVC-Hülle, die an den Übergangstellen mit einer passgenauen Elastomertülle versehen ist, sodass auch hier keine Fremdstoffe eindringen können.

Fazit: Nach den ersten rund 30.000 Kilometern ist Marc Stempfle mit seinem Autotransport-Anhänger mit Komponenten von AL-KO sehr zufrieden. Aus heutiger Sicht würde er beim Kauf des Nachfolgemodells exakt die selben Maßstäbe anlegen. Bis es soweit ist, schreiben wir jedoch bereits das Jahr 2030. Bei Höringer denkt man eben nachhaltig und beständig.

 

Hintergrund: Fritz Höringer KFZ-Werkstätte GmbH

Die freie KFZ-Werkstatt Fritz Höringer ist ein im Jahr 1967 gegründeter Meisterbetrieb mit Sitz in Rain und vier Mitarbeitern. Neben der Wartung und Reparatur von Fahrzeugen fast sämtlicher Hersteller bietet das inhabergeführte Familienunternehmen einen Reifendienst und eine Waschstraße. Außerdem übernimmt die bereits in dritter Generation von Marc Stempfle geleitete Firma die Überführung von Pkw und Transportern.

 

((Kasten))

AL-KO verfeinert die Kugelkupplung

Mit den neuen Kugelkupplungen vom Typ AK 161 und AK 270 mit patentiertem Scheinverriegelungsschutz sorgt AL-KO für einen weiteren Innovationssprung bei den Fahrzeuganhänger-Komponenten. Die neue Kupplungsgeneration gilt als sicherste ihrer Klasse und eignet sich ideal für gebremste (Autotransport-)Anhänger bis 2.700 Kilogramm.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Nur wenn die Kugelkupplung des Anhängers auf der Anhängevorrichtung des Pkw korrekt aufliegt, wird der innenliegende Sicherungshebel betätigt. Erst jetzt nimmt der Handgriff die horizontale Position ein und signalisiert, dass eine sichere Verbindung hergestellt ist. In der geschlossenen Stellung wird durch die Kugel der Anhängevorrichtung zusätzlich die grüne Sicherheitsanzeige herausgedrückt und dadurch sichtbar und ein klares Signal an den Bediener.
  • Der serienmäßige Soft-Dock dient als Schutz gegen Kratzer am Zugfahrzeugs und gleichzeitig auch als Schutz vor Schienbein-Verletzungen.
  • Als Zubehör bietet AL-KO ein integrierbares Druckschloss als effiziente Diebstahlsicherung an, die sowohl im an- wie abgekoppelten Zustand eingesetzt werden kann.

 

 

Hintergrund: AL-KO Fahrzeugtechnik

1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde. Durch die Kooperation mit Dexter Axle ist AL-KO Fahrzeugtechnik seit 1. Januar 2016 Teil der DexKo Global Inc. Weitere Infos unter http://www.al-ko.com/de/fahrzeugtechnik

 

Pressekontakte:

ALOIS KOBER GMBH KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Thomas Lützel
Senior Referent Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Fahrzeugtechnik
Ichenhauser Straße 14
89359 Kötz
Tel.: +49 8221 97-8239
Mobil: +49 170 9252099
E-Mail: thomas.luetzel@al-ko.de
Marcus Walter
Sudetenweg 12
D-85375 Neufahrn
Fon: 08165 / 999 38 43
Mobil: 0170 / 77 36 70 5
E-Mail: walter@kfdm.eu

 

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