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“Mit der Umsiedelung in das GVZ Nürnberg optimieren wir unser Standortnetz in Süddeutschland.” Lukas Müller (37) ist seit 2014 Leiter der Niederlassung Nürnberg. Quelle: PEMA

Herzberg am Harz, den 15. März 2016 – Der Nutzfahrzeugvermieter PEMA wird zum 1. April 2016 seine seit zehn Jahren etablierte Niederlassung in Nürnberg um wenige Kilometer in das dortige Güterverkehrszentrum (GVZ) verlegen und damit direkt in den Hafen. Der von Lukas Müller (37) geleitete Standort erstreckt sich über eine Fläche von 3.600 Quadratmetern und bietet Platz für 30 bis 40 Fahrzeugeinheiten.

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Die neue Adresse an der Bremerhavener Straße 25 lässt sich von allen Himmelsrichtungen über die Straßenanbindungen A3, A6, A9 und A73 gut erreichen. Die Niederlassung im Stadtteil Maiach beschäftigt vier Mitarbeiter und wird von einem Sicherheitsdienst überwacht. Kraftfahrern von PEMA-Kunden stehen vor Ort Aufenthaltsräume zum Verbringen von Wartezeiten sowie sanitäre Einrichtungen zur Verfügung.

Eine markenunabhängige Werkstatt sowie eine Waschanlage befinden sich direkt auf dem Firmengelände. Zudem liegt die neue Anlaufstelle zentral zu Werkstätten verschiedener LKW-Hersteller, wie Volvo, Renault, MAN oder Mercedes, was zu verkürzten Service-Zeiten und Wegen führt. “Mit der Umsiedelung in den Hafen optimieren wir unser Standortnetz in Süddeutschland”, erklärt Niederlassungsleiter Lukas Müller. Der staatlich geprüfte Wirtschaftsfachwirt gehört seit 2010 zu PEMA.

Mit einer jährlichen Umschlagleistung von über 15 Millionen Tonnen ist der Bayernhafen Nürnberg das größte und bedeutendste multifunktionale Güterverkehrs- und Logistikzentrum in Süddeutschland. Auf einer Fläche von 337 Hektar haben sich 260 Unternehmen angesiedelt, die 5.600 Menschen einen Arbeitsplatz bieten. Das trimodale Güterverkehrszentrum ist direkt an die Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser angebunden und verknüpft diese Infrastrukturen für multimodale Transportketten. Der Standort liegt im Schnittpunkt der Transeuropäischen-Netze (TEN) und gilt als Gateway für Süd-Ost-Europa. Der Distributionsstandort erreicht rund 27 Mio. Einwohner im Umkreis von 200 km und zählt zur „Champions League“ der GVZs in Europa.

PEMA feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. Der Fuhrpark des Branchen-Pioniers umfasst mehr als 18.000 Einheiten und das Service-Netz besteht aus über 25 eigenen Standorten in neun europäischen Ländern. Sechs der sieben großen Lkw-Marken führt das Unternehmen im Sortiment, wobei der Schwerpunkt auf den Marken MAN und Volvo liegt. Dank der strategischen Vertriebskooperation mit dem Spezialfahrzeughersteller KAMAG bietet PEMA darüber hinaus Mietlösungen für Wechselbrückenhubwagen an. Beim Trailer reicht die Palette vom standardmäßigen Pritschen-Plane-Sattel bis hin zu Kühl-, Silo- und Tankfahrzeugen.

Neben dem Standard-Equipment bietet PEMA auch kundenspezifische Lösungen wie zum Beispiel Fahrzeuge mit Gasantrieb (LPG). Die Umbauten und Anpassungen werden in den eigenen Werkstätten des Unternehmens durchgeführt. Das eigene Werkstattnetz zählt zu den besonderen Leistungsmerkmalen des Nutzfahrzeugvermieters. Über das eigene Call Center mit einer 24-Stunden-Service-Hotline Nummer ist PEMA immer zu erreichen und organisiert im Notfall die optimale Hilfe.

Zudem können PEMA Kunden von der Kooperation mit Volvo Trucks und Renault Trucks profitieren und ein erweitertes Servicestandortangebot nutzen. Serviceleistungen an den Fahrzeugen können jetzt nicht nur in den vier PEMA-eigenen Werkstätten erfolgen, sondern auch in den 140 bundesweiten Service-Stützpunkten von Volvo Trucks und Renault Trucks in Deutschland.

Durch flexible Vertragslösungen können PEMA-Kunden das jeweils passende Konzept für ihre Bedürfnisse auswählen. Das Konzept basiert auf den modularen Service-Dienstleistungen mit Komponenten wie Wartung, Reparatur, Reifenservice, Schutzprodukten, Mautabrechnung sowie der Lieferung der Fahrzeuge im eigenen Corporate Design. Ergänzt werden diese Leistungen durch das herstellerunabhängige Integrations-Portal für Truck- und Trailer-Telematik, das die Datenintegration verschiedener Systeme ermöglicht und damit den PEMA-Kunden die Auftragsdisposition erleichtert.

Mit der hauseigenen Akademie ist PEMA auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung aktiv. Die Akademie bietet unter anderem die fünf Ausbildungs-Module gemäß Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG). Außerdem können Gabelstapler- und Gefahrgutfahrer-Ausbildungen sowie eine Ladungssicherungs-Schulung gebucht werden. Die Kurse werden in sechs deutschen Städten und auf Anfrage auch als Inhouse-Schulung angeboten. Über das Kursangebot hinaus hilft die PEMA Akademie auch beim Überwachen fälliger Fristen für alle notwendigen Fahrerqualifikationen. Auf diese Weise werden keine Termine übersehen und Bußgelder vermieden.
Weitere Informationen unter www.pema.eu.

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