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Die Kranlogistik Stuttgart GmbH & Co. KG hat die eigene Fahrzeugflotte um drei Lkw mit Ladekranen von HMF erweitert und bewältigt damit auch anspruchsvolle Aufgaben auf engen Baustellen mit starkem Gefälle.

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Bilder Teil 2 (ZIP)

Bilder Teil 3 (ZIP)

Die Vorteile des neuen Krans erfuhr Boris Golowanow schon in der ersten Einsatzwoche. Kaum hatte der Berufskraftfahrer seinen neuen Actros mit Pritschenaufbau und Ladekran vom Typ HMF 3220-k übernommen, ging es damit auf die erste Baustelle. „Rechts und links vom Lkw war es so eng, dass ich die seitlichen Stützbeine nicht ausfahren konnte“, erinnert sich Golowanow, der seit über fünf Jahren zum Team der Kranlogistik Stuttgart (s. Kasten) gehört. „Trotz dieser Gegebenheiten ließ sich der HMF Kran sehr präzise bedienen und ich konnte die geladenen Paletten problemlos vom Fahrzeug abheben“, so der Fahrer, der zuvor nur mit Ladekranen anderer Hersteller gearbeitet hatte.

Stützweite spielt keine Rolle

Deren Standsicherheitssystem funktioniert in Abhängigkeit der tatsächlichen Stützweite, die je nach System auf unterschiedliche Weise gemessen wird. Nicht ausgefahrene Seitenstützen führen dabei automatisch zu einem Systemstopp. Anders bei HMF: der dänische Hersteller verfügt über das patentierte Standsicherheitssystem EVS, das mit Hilfe von zwei hochsensiblen Sensoren permanent den aktuellen Neigungswinkel des Lkw misst. Die Stützweite spielt dabei keine Rolle. EVS steht für „Electronic Vehicle Stability“ und wurde bereits in den 90er Jahren von HMF entwickelt. „Zu Beginn der Arbeit muss ich den Kran per Knopfdruck kalibrieren, so dass er sich auf die tatsächliche Neigung des Lkw einstellen kann“, berichtet Golowanow.

Dieser Vorgang funktioniert auch bei extremen Steigungen problemlos, wie sie nicht nur im Umkreis von Stuttgart häufig anzutreffen sind. Selbst wenn ein Gefälle von 12 Prozent anliegt, misst EVS unbeeindruckt alle relevanten Winkel und errechnet daraus die aktuellen Leistungsreserven. Diese sind umso größer, je mehr Last sich auf der Ladefläche des Lkw befindet. Schließlich sorgt jede zusätzliche Palette beim Anheben, Schwenken und Senken der Last für mehr Stabilität und weniger Neigung.

Individueller Aufbau

„EVS ermöglicht das sichere Arbeiten am Rande der physikalischen Grenzen“, bringt es Thomas Lohr, Geschäftsführer und Mitinhaber der Kranlogistik Stuttgart GmbH & Co. KG auf den Punkt. Trotz dieses Alleinstellungsmerkmals war EVS für ihn aber nicht das wichtigste Argument für seine Kaufentscheidung. „Für uns zählen vor allem Service, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Ladekrane und diesbezüglich fühle ich mich bei HMF besonders wohl“, betont Lohr und ergänzt: „Wir werden bei HMF sehr persönlich und engagiert betreut, was wohl auch daran liegen mag, dass HMF eben nicht der Marktführer ist“. Mittlerweile tragen schon drei der insgesamt zehn mobilen Ladekrane von Kranlogistik Stuttgart das rot-weiße HMF-Logo. Tendenz steigend. Schließlich befindet sich das inhabergeführte Unternehmen auf Expansionskurs. Die drei HMF-Krane wurden innerhalb der vergangenen 18 Monate angeschafft – darunter zwei Krane vom Typ 3220-k und ein HMF 2120-k.

„In Zukunft wollen wir uns auf höchstens zwei Kran-Anbieter beschränken, um unser eigenes Werkstattpersonal zu entlasten und das Fuhrparkmanagement zu vereinfachen“, sagt Lohr. Eine möglichst geringe Zahl an unterschiedlichen technischen Lösungen erleichtere dabei das Durchführen kleinerer Wartungsarbeiten. Für größere Inspektionen und Reparaturen kommt es hingegen auf die gute Erreichbarkeit der Fachwerkstatt beziehungsweise Niederlassung an. „Hier profitieren wir von der großen Nähe zur HMF-Zentrale in Bietigheim-Bissingen“, erklärt Lohr. Im dortigen Fachbetrieb sei auch der komplette Aufbau seiner drei Fahrzeuge mit HMF-Ladekran entstanden. Dabei konnte Kranlogistik Stuttgart „bis hin zum Profil der Ladebordwand“ auf jedes Detail einwirken und sämtliche Sonderwünsche realisieren. „Das funktioniert bei anderen Kranherstellern nicht immer so direkt und reibungslos“, weiß Lohr.

Klares Erscheinungsbild

Nicht zuletzt lieferte aber auch der Kran selbst ein paar weitere Argumente für HMF: Schließlich gilt der 3220-k als effektiver, einfacher und wirtschaftlicher Kran der 30 mt-Klasse. Die sehr kompakt gebaute Säule und der innere Ausleger verfügen über innen liegende Hydraulikschläuche, die dadurch besonders gut geschützt sind. Ohne äußere Abdeckungen und sichtbare Schläuche ist das Erscheinungsbild des Krans sehr elegant und klar. Zudem beansprucht der 3220-k mit einem Einbaumaß von nur 1034 mm ein Minimum an Platz, während die kompakte Bauweise ein geringes Eigengewicht mit sich bringt. Dadurch steigt die Nutzlast und die Investition kann sich schneller amortisieren. Bei der Ausführung mit zwei hydraulischen Ausschüben beträgt das Verhältnis zwischen Gewicht und Lastmoment nur 102 kg/mt. Schließlich bietet der 3220-K auch noch die größte hydraulische Reichweite seiner Klasse: Möglich sind bis zu acht Ausschübe und eine Reichweite von dann 21,8 Metern. Mit sechs hydraulischen Ausschüben kommt der Kran von Boris Golowanow auf stolze 16,8 Meter.

Fazit: Die im Jahr 2013 begonnene Zusammenarbeit zwischen HMF und Kranlogistik Stuttgart basiert auf einer Reihe von Erfolgsfaktoren. Neben der Sicherheit und den großen Leistungsreserven spielen dabei vor allem der Service und die hohe Verfügbarkeit der Ladekrane eine wichtige Rolle. Der Anteil von HMF an der Flotte des schwäbischen Logistikdienstleisters wird wohl weiter wachsen.

 

Hintergrund: Kranlogistik Stuttgart GmbH & Co. KG

Die im Jahr 1985 gegründete Kranlogistik Stuttgart GmbH & Co. KG ist ein mittelständischer Logistikdienstleister, der sich auf die Baubranche spezialisiert hat. Zum Leistungsangebot gehört das Lagern und Transportieren von Baustoffen aller Art sowie das Setzen von Betonfertigteilen, die Stahlmontage, das Räumen von Baustellen, das Entladen von Containern oder die Restmaterialabräumung. Das inhabergeführte Unternehmen verfügt über einen eigenen Fuhrpark, der vorwiegend in Baden-Württemberg und Baden unterwegs ist. 10 der 15 Fahrzeuge sind mit einem Ladekran ausgerüstet und fahren unter anderem Tagestouren für Baumärkte und Baustoffhändler. Hinzu kommen rund 4.000 Quadratmeter Lagerfläche, von denen 1.500 Quadratmeter überdacht sind. Weitere Informationen unter www.kl-s.eu.

 

Hintergrund: HMF-Ladekrane GmbH

HMF ist ein Hersteller hochwertiger Ladekrane mit Sitz in Dänemark. Das im Jahr 1945  gegründete mittelständische Unternehmen bietet ein breites Programm hochwertiger Krane für jede Hebeaufgabe. Die Produkte werden weltweit mehr als 50 Länder exportiert. Seit 1988 ist HMF mit der HMF Ladekrane und Hydraulik GmbH auch in Deutschland vertreten. Die Krane zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven, eine benutzerfreundliche Bedienung, ein niedriges Eigengewicht sowie eine große Hubkapazität aus.

Das patentierte „HMF InfoCenter“ sammelt in Kombination mit einer Funkfernsteuerung alle Informationen der Überwachungs- und Sicherungssysteme des Krans: Dabei sichert das von HMF entwickelte EVS-System die Stabilität des Fahrzeugs, während das RCL Sicherheitssystem den Kran vor Überlast schützt. Die deutsche Niederlassung von HMF verfügt über rund 120 Partnerbetriebe, die vor Ort den Kundenservice gewährleisten. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.

 

Pressekontakte:

HMF Ladekrane & Hydraulik GmbH KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Jörg Hoffmann
Gustav-Rau-Strasse 20
D-74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon: +49 (0) 71 42 – 77 11 0
E-Mail: hoffmann@hmf-ladekrane.de
www.hmf-ladekrane.de
Marcus Walter
Sudetenweg 12
D-85375 Neufahrn
Fon: 08165 / 999 38 43
Mobil: 0170 / 77 36 70 5
E-Mail: walter@kfdm.eu

 

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