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Die W. Schwarz Grabmale GmbH hat sich nach acht Jahren erneut für einen Fuso Canter mit HMF-Ladekran entschieden. Das Aufstellen einer Bronze-Skulptur von Mutter Theresa gehörte zu den ersten Einsätzen des neuen Fahrzeugs.

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Fotos Teil 2 (ZIP)

Der Alte ist noch bestens in Schuss: Den achtjährigen Einsatz bei der W. Schwarz Grabmale GmbH sieht man dem Fuso Canter mit HMF Ladekran überhaupt nicht an. LKW und Kran funktionieren wie am ersten Tag und der optische Eindruck lässt auf eine gute Pflege schließen. Dennoch hat sich das Familienunternehmen im Jahr 2015 für den Kauf eines neuen Fahrzeugs entschieden. „Der Vorgänger war abgeschrieben, so dass sich eine Neuanschaffung schon aus wirtschaftlichen Gründen gelohnt hat“, erklärt Joachim Schwarz, der den Steinmetzbetrieb in dritter Generation leitet.

Trotz seiner sehr guten Erfahrungen mit Fuso und HMF hatte sich Schwarz im Vorfeld der Investition gründlich über die aktuelle Marktlage informiert. Eine wichtige Quelle waren die Erfahrungen mit seinen Kollegen aus der „Kreishandwerkerschaft Westlicher Bodensee“. „Mein Eindruck wurde bestätigt, dass HMF und Fuso eine geradezu ideale Verbindung eingehen“, erinnert sich Schwarz. Dank Bluetec-Technologie von der Konzernmutter Daimler erfüllt der Fuso inzwischen locker die Euro 6 Norm. Das unschlagbar wendige und schmale Trägerfahrzeug harmoniert mit dem besonders kompakten HMF 735 K4, der in seiner Klasse über das beste Verhältnis zwischen Reichweite und Hubkapazität verfügt. Mit vier Ausschüben und einer manuellen Verlängerung kommt der Kran auf eine Reichweite von 12,2 Metern bei einer Traglast von dann immer noch 400 Kilogramm.

Mehr Leistung dank EVS

Dabei wiegt der Kran nur 1.065 Kilogramm, was sich positiv auf die Nutzlast auswirkt. „Diesen Vorteil nutzen wir häufig für zusätzliche Gegengewichte, die wir bei extremen Anforderungen auf der Ladefläche platzieren, um die Reichweite des Krans zu optimieren“, berichtet Schwarz. Dieser Effekt lässt sich nur mit dem von HMF entwickelten und patentierten Standsicherheitssystem EVS erzielen, das ohne Stützweitenabmessung auskommt. EVS steht für „Electronic Vehicle Stability“ und misst permanent den aktuellen Neigungswinkel des LKWs. Anders als andere Systeme berücksichtigt EVS deshalb auch den aktuellen Beladezustand des Fahrzeugs. Dadurch wird die Krankapazität im Zuge der Beladung eines Lkw immer größer – umgekehrt verhält es sich beim Entladen.

Neben der hohen Leistungsreserven schätzt Schwarz aber vor allem das große Maß an Sicherheit, das ihm EVS bietet. Sobald sein Kran die Nähe des Grenzbereichs erreicht, werden Bewegungen und Geschwindigkeit des Kranarms umgehend verringert. Dieses Prinzip wirkt im gesamten Arbeitsbereich des Kranarms 360 Grad rund um das Fahrzeug. „Seit einem schweren Arbeitsunfall lege ich auf die Sicherheit meiner Maschinen einen besonders großen Wert“, unterstreicht Schwarz. Bereits das Vorgängermodell – ein HMF 680 – verfügte von Anfang an über die einzigartige Lösung. Zum damaligen Zeitpunkt war EVS das einzige am Markt verfügbare Standsicherheitssystem. „EVS ist von allen heute angebotenen Lösungen am meisten ausgereift und ich möchte es bei meiner täglichen Arbeit nicht mehr missen“, bekennt Schwarz.

Zehn Meter hangabwärts

Einige Verbesserungen am neuen Kran fielen dem Handwerksmeister besonders auf: So verfügt die Scanreco-Fernbedienung nun über ein großes Display, das ihn permanent über die momentane Belastung des Krans in exakten Prozentwerten informiert. Insgesamt sei das neue Modell trotz seiner noch kompakteren Bauweise deutlich stabiler, was sich nicht zuletzt auch in der um 150 Kilogramm gestiegenen Hubkapazität auswirkt. Zudem lasse sich der HMF 735 K4 noch feinfühliger steuern als der HMF 680. „Ich kann die Geschwindigkeit der Kranbewegungen jetzt fünfstufig regeln, was besonders im ausgefahrenen Zustand extrem wichtig und hilfreich ist“, sagt Schwarz.

Bei einem Spezial-Einsatz im Park des Hegau-Bodensee-Klinikums in Singen wurden die genannten Vorteile eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Dort musste eine vom albanischen Bildhauer Mal Myrtaj erschaffene Skulptur von Mutter Theresa aufgestellt werden. Das Fundament befand sich etwa zehn Meter hangabwärts neben der befestigten Zufahrt, auf der das Fahrzeug abgestellt werden konnte. Über diese Distanz mussten Schwarz und sein Team den aus drei Teilen bestehenden Sockel und die eigentliche Bronzebüste bewegen. Dank EVS und der vier Ausschübe des Krans konnte Schwarz die Aktion erfolgreich und ohne Kipp-Risiko durchführen. „Das schwerste Teil wog 400 Kilogramm, was für den Kran trotz Hanglage und der großen Distanz kein Problem darstellte“, berichtet Schwarz.

Top Service

Ein weiteres wichtiges Argument für HMF war schließlich der gute Draht zum Service-Partner. Schwarz Grabmale ist langjähriger Kunde der Honold GmbH & Co KG. Die Daimler-Niederlassung mit Sitz in Engen ist zugleich HMF-Partner und baut in der eigenen Werkstatt komplette Fahrzeuge auf. „Honold bietet uns seit jeher einen Top-Service“, betont Schwarz. Insgesamt stimme bei HMF aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, was sich nicht zuletzt auch im hohen Werterhalt der Krane widerspiegelt. Dies gilt besonders bei den jüngeren Kran-Modellen, die durch die so genannte EQC-Oberflächenbehandlung langfristig gegen Korrosion geschützt sind. Dahinter steckt eine hochwertige Pulverbeschichtung, die im Vergleich zu KTL-Verfahren mit Nasslackierung deutliche Vorteile hinsichtlich Haftung, Kantendeckung und Schlagfestigkeit aufweist. Der auf dem Vorgänger-LKW montierte Kran vom Typ HMF 680 verfügt zwar noch nicht über die besonders langlebige Lackierung, aber hier spielt der Rost ebenfalls keine Rolle. Wie gesagt: Der Alte ist noch gut in Schuss.

 

Hintergrund: W. Schwarz Grabmale GmbH

Die W. Schwarz Grabmale GmbH ist ein bereits in dritter Generation inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Singen (Hohentwiel). Der im Jahr 1930 in Gottmadingen gegründete Steinmetzbetrieb beschäftigt fünf Mitarbeitende, von denen zwei im Büro und drei in der eigenen Werkstatt tätig sind. Die Geschäftsräume befinden sich seit 1968 an der Schaffhauser Straße 165 in direkter Nähe zum Waldfriedhof. Dort verfügt die W. Schwarz Grabmale GmbH über eine 2.200 Quadratmeter umfassende Ausstellungsfläche mit rund 250 Grabmalen. Geschäftsführer ist Joachim Schwarz.

 

Hintergrund: HMF-Ladekrane GmbH

HMF ist ein Hersteller hochwertiger Ladekrane mit Sitz in Dänemark. Das im Jahr 1945  gegründete mittelständische Unternehmen bietet ein breites Programm hochwertiger Krane für jede Hebeaufgabe. Die Produkte werden weltweit mehr als 50 Länder exportiert. Seit 1988 ist HMF mit der HMF Ladekrane und Hydraulik GmbH auch in Deutschland vertreten. Die Krane zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven, eine benutzerfreundliche Bedienung, ein niedriges Eigengewicht sowie eine große Hubkapazität aus.

Das patentierte „HMF InfoCenter“ sammelt in Kombination mit einer Funkfernsteuerung alle Informationen der Überwachungs- und Sicherungssysteme des Krans: Dabei sichert das von HMF entwickelte EVS-System die Stabilität des Fahrzeugs, während das RCL Sicherheitssystem den Kran vor Überlast schützt. Die deutsche Niederlassung von HMF verfügt über rund 120 Partnerbetriebe, die vor Ort den Kundenservice gewährleisten. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.

 

Pressekontakte:

HMF Ladekrane & Hydraulik GmbH KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Jörg Hoffmann
Gustav-Rau-Strasse 20
D-74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon: +49 (0) 71 42 – 77 11 0
E-Mail: hoffmann@hmf-ladekrane.de
www.hmf.dk
Marcus Walter
Sudetenweg 12
D-85375 Neufahrn
Fon: 08165 / 999 38 43
Mobil: 0170 / 77 36 70 5
E-Mail: walter@kfdm.eu

 

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