Zeitueberwachung

Bei drohenden Verspätungen wird der Disponent umgehend informiert. Quelle: KfdM

Böblingen, 19. Mai 2014 – Die Trendfire Technologies GmbH hat die Telematiklösung Roadlox um eine Funktion für die Echtzeit-Terminüberwachung laufender Touren ergänzt. Das System prüft alle fünf Minuten, ob die Fahrer noch im Zeitplan liegen und die vereinbarten Lieferfristen einhalten können. Bei drohenden Verspätungen wird der Disponent umgehend und automatisch informiert, so dass noch genügend Zeit zum Reagieren bleibt. Die neue Funktion für das Überwachen der Termine ergänzt die bestehenden Lösungen für den Check der Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten. Das in Böblingen beheimatete Unternehmen Trendfire ist auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Telematiklösungen für die Logistikbranche spezialisiert.

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Die Tourdaten empfängt Roadlox aus dem jeweils angeschlossenen Transportmanagementsystem. Trendfire hat bereits zu rund 30 Softwarelösungen Schnittstellen entwickelt und deckt damit mehr als 95 Prozent des Marktes ab. Roadlox lässt sich nahtlos in die Prozesse der Disposition integrieren. Der Anwender kann wählen, in welchem System beziehungsweise auf welcher Oberfläche die Warnungen und sonstigen Informationen angezeigt werden.

Neben der Terminüberwachung kann Roadlox nun auch die geplanten mit den tatsächlich gefahrenen Routen abgleichen. Auf dieser Basis können Abweichungen gezielt analysiert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Mit dem Echtzeit-Check von Daten aus dem LKW hat Trendfire langjährige Erfahrung. So überwacht Roadlox nicht nur die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten sondern auch die vorgeschriebenen Arbeitszeiten. Die Lösung ist vollkommen fahrzeugunabhängig und erfordert keine zusätzlichen Installationen im LKW.

Vorausgesetzt wird lediglich die im Fahrerhaus eingebaute Telematikeinheit „trendbeeTRUCK“, mit der unter anderem die Daten des digitalen Tachografen ausgelesen und an ein Rechenzentrum übertragen werden. Dort werden die Daten ausgewertet und in einem Web-Portal bereitgestellt. In dieser Phase werden automatisch sämtliche Verstöße gegen das Lenk- und Ruhezeitengesetz erkannt. Diese Daten können bei Bedarf nicht nur von Disponenten und anderen „stationären“ Mitarbeitern genutzt werden, sondern auch von den Fahrern.

Hier setzt der von Trendfire entwickelte „Lenkzeit Monitor“ an. Auf dem Display des Tablet-PCs erscheinen die selben Daten, die auch der Disponent an seinem Bürocomputer sieht. Zeitgleich mit der Übertragung der Daten aus dem Rechenzentrum an das Telematikportal werden die Informationen per GPRS-Mobilfunk in den LKW beziehungsweise an das mobile Endgerät gesendet. Somit wird der Fahrer frühzeitig über die Restlenkzeit und die eventuell bevorstehenden Verstöße informiert.

Das Portfolio von Trendfire besteht aus Telematikeinheiten für LKW und Trailer, einem internetbasierten Telematikportal sowie einer Anwendung für Tablet-PCs und Smartphones für Fahrer-Kommunikation und das mobile Auftragsmanagement. Das Überwachen von Kühlketten und Schnittstellen zu allen gängigen Transportmanagement-Systemen runden das Angebot ab. Bei Bedarf lässt sich das System mit einem Barcodescanner erweitern oder mit robusten mobilen Datenterminals (IP67 Standard) betreiben.

Den Kern der Produktfamilie bildet die Telematikeinheit „trendbeeTRUCK“ für die Zugmaschine. trendbeeTRUCK ist eine äußerst robuste Telematikbox, die alle relevanten Fahrer-, Tachografen-, FMS-, GPS-, Temperatur- und Auftragsdaten sammeln und via GPRS-Mobilfunk in das hochverfügbare Rechenzentrum in Karlsruhe übertragen kann. Dabei werden die Positionsdaten im Minutentakt abgefragt. Bei der Entwicklung hat Trendfire großen Wert auf die Stabilität und Zuverlässigkeit der Datenübertragung gelegt. Fahrerkarten und Massenspeicher des digitalen Tachografen werden automatisch zu vorgegebenen Intervallen ausgelesen und ohne manuellen Eingriff direkt in die Archivierungslösung des Kunden übertragen.

Für die Montage bietet Trendfire Adapter oder individuelle Lösungen für sämtliche LKW-Typen. Bei vorgerüsteten LKW mit bereits eingebauter Antenne und verlegten Kabeln dauert der Einbau einer trendbee-Telematikeinheit nur rund 15 Minuten. Ohne Vorrüstung ist der Einbau in rund zwei Stunden erledigt. Der Einbau der ersten Einheit ist genauso im Preis enthalten wie eine ausführliche Einbauschulung und -anleitung.

Speziell für das Überwachen von Transporten mit eigenen Aufliegern und fremden Zugmaschinen hat Trendfire die Telematikeinheit trendbeeTRAILER für gezogene Einheiten entwickelt. Ein integrierter Akku macht die Telematikeinheit unabhängig von der Stromversorgung der Zugmaschine, an die das Gerät jedoch standardmäßig angeschlossen ist. Sie sammelt alle relevanten GPS- und Temperaturdaten und sendet sie in beliebig einstellbaren Intervallen via GPRS-Mobilfunk in das hochverfügbare Rechenzentrum in Karlsruhe.

Über das Trendfire-Telematikportal lassen sich sämtliche Informationen abrufen und verwalten. Beliebig einstellbare Alarmfunktionen vermeiden das Übersehen wichtiger Ereignisse wie zum Beispiel Temperaturveränderungen im Frachtraum oder drohende Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeitenverordnung. Die Alarme lassen sich im Nachrichtenbereich des Portals mit Hilfe des Trendfire-Communicators konfigurieren.

Auch für die Kommunikation zwischen Zentrale und Fahrer sowie das Auftragsmanagement hat Trendfire eine spezielle Software entwickelt. Das Fahrerkommunikationsmodul macht aus einem handelsüblichen Handy oder Tablet-PC ein mobiles Endgerät für den professionellen Einsatz.

Ebenfalls eine Eigenentwicklung ist die Software „Trend TCO“, die vor Ort am PC installiert wird und das automatische Herunterladen der Fahrerkarten- und Massenspeicherdaten der digitalen Tachografen erleichtert. Das Programm sorgt dafür, dass die Unternehmerkarte dort bleibt, wo sie hingehört: im Unternehmen. In Verbindung mit einem Kartenlesegerät überträgt Trend TCO das Zertifikat der Unternehmerkarte an die Fahrzeuge. Trendfire-Kunden können die Software Trend TCO kostenlos nutzen.

Sämtliche Hard- und Softwareprodukte für das umfangreiche Auftrags- und Flottenmanagement werden durch eigene Ingenieure am Standort Böblingen in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt und in Süddeutschland produziert. Damit bietet Trendfire als einziger Telematikanbieter aus einer Hand eine selbst entwickelte Komplettlösung mit einer einmaligen Vielfalt an Funktionen in höchster Qualität. Infos unter www.trendfire.com.

 

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