2110-L_Visual

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Bietigheim-Bissingen, 4. März 2014 – Der dänische Kranhersteller HMF hat unter dem Namen HMF 2110-L einen neuen Langarmkram für anspruchsvolle Einsätze vorgestellt, der sich vom Hochsitz aus bedienen lässt. Bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes stand eine ergonomische, sicher und einfache Bedienung im Vordergrund. Die konsequent innenliegenden Schlauch- und Rohrführungen sorgen für geringen Verschleiß, minimale Anfälligkeit, Langlebigkeit und ein sehr harmonisches Gesamtbild. Gleiches gilt für das Danfoss PVG 32 Steuerventil, das verdeckt am Hochsitz montiert ist. Der Kran überzeugt mit seiner sehr geringen Bauhöhe von 2,6 Metern, verbunden mit einer Bodenfreiheit unter dem ausgefahrenen Armsystem von 2,0 Metern. Die Reichweite liegt bei bis zu 15,5 Metern.

Text als WORD-Datei: PI_HMF_2110L_Langarm

Während der akribischen Produktion des HMF 2110-L am Stammsitz in Dänemark werden alle scharfen Kanten abgeschliffen und abgerundet. Der Kran wird durch Kreuzsteuerhebel und Fußpedale bedient. Dabei kann mit je einem Fuß die Klemmbackenzange sowie die Ein- und Ausfahr-Funktion des Krans bedient werden.

Der HMF 2110-L überzeugt neben der einfachen Bedienbarkeit aber vor allem durch seinen großen Schwenkbereich, verbunden mit einem hohen Schwenkmoment. Das kraftvolle und effektive Schwenksystem ermöglicht das Arbeiten bei starkem Gefälle. Eine zentrale Schmierstelle im Fundament gewährleistet einen effektiven und einfachen Zugang beim Schmieren der wichtigen Funktionen.

HMF bietet ein breites Programm hochwertiger Krane für jede Hebeaufgabe, die das Unternehmen in weltweit mehr als 50 Länder exportiert. Die Krane des dänischen Unternehmens zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven, eine benutzerfreundliche Bedienung, ein niedriges Eigengewicht sowie eine große Hubkapazität aus. Mit diversen Sonderausstattungen wie zum Beispiel einer Funkfernbedienung oder dem einzigartige EVS Standsicherheitssystem kann jeder HMF Ladekran genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden.

EVS steht für „Electronic Vehicle Stability“ und ist mittlerweile auch für Krane ohne Funkfernsteuerung erhältlich. Beim EVS-System messen zwei hochsensible elektronische AIC-Sensoren ständig die aktuelle Neigung des Fahrzeugs. Beim Prüfen der Standsicherheit bezieht EVS somit den momentanen Ladezustand des Fahrzeugs mit ein –  das macht das von HMF entwickelte Standsicherheitssystem so einzigartig. Kranbediener können mit einer gezielten Platzierung der Last auf der Pritsche den Arbeitsbereich erweitern – auch ohne ein Herausfahren der Stützbeine. Dank EVS nutzen HMF Ladekrane die volle Hubkapazität. EVS ermöglicht das sichere Arbeiten am Rande der physikalischen Grenzen.

HMF Krane gelten als besonders langlebig. Alle lackierten Oberflächen werden der EQC-Oberflächenbehandlung unterzogen, während die Hydraulikrohre mit einer Zistaplex-Oberfläche versehen werdne. Alle Hydraulikkomponenten sind Zink-Nickel behandelt, damit sie den strengen 720 Stunden-Salznebelsprühtest nach EN/ISO 9227 bestehen können. Alle Krankomponenten entsprechen der Korrosionsklasse C4 für den Marineeinsatz.

Das EQC-Verfahren besteht aus vielen sorgfältig durchgeführten Fertigungsstufen. Nach dem Sandstrahlen, Entfetten und Reinigen erfolgt die ZetaCoat-Vorbehandlung. Diese bildet mikroskopische Verbindungen, die den Lack mit großer Kraft auf der Oberfläche festhält. Ein Abblättern des Lacks oder andere Beschädigungen werden damit wirksam und dauerhaft vermieden. Danach wird der Pulverlack in einer Dicke von 80 und 120 μm aufgetragen. Damit wird jede mikroskopische Rauheit der Oberfläche abgedeckt und lange Zeit gegen Korrosion geschützt. Anschließend trocknet das lackierte Bauteil im Ofen, wobei die Temperatur kontinuierlich kontrolliert wird. Das gewährleistet eine gleichmäßige Oberfläche mit einer starken Haftung und langjährige Farbechtheit. Die hochwertige Oberflächenbehandlung von HMF entspricht sämtlichen dänischen Umweltanforderungen.

Die im Jahr 1945 in Højbjerg gegründete Firma HMF baut seit 1953 Ladekrane und bietet diese heute mit Lastmomenten von 0,5 bis 85 mt. Hinter dem Begriff „Lastmoment“ verbirgt sich die Kraft des Kranes. Das Lastmoment wird ermittelt durch das multiplizieren von Ausladung und Traglast.

 

Pressekontakte:

HMF Ladekrane & Hydraulik GmbH KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Jörg HoffmannGustav-Rau-Strasse 20D-74321 Bietigheim-Bissingen

Telefon: +49 (0) 71 42 – 77 11 0

E-Mail: hoffmann@hmf-ladekrane.de

www.hmf.dk

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Fon: 08165 / 999 38 43

Mobil: 0170 / 77 36 70 5

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