Quelle: Expo Real/Messe München/FotogalerieAugsburg, 26. August 2013 – Zum fünften Mal präsentiert sich das GVZ Region Augsburg auf der Expo Real in München. Die internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 7. bis 9. Oktober 2013 ist auch dieses Jahr eine strategisch wichtige Plattform für Kontaktpflege und -aufbau.

Mit 1.700 Ausstellern und über 38.000 Messebesuchern im letzten Jahr hat sich die Expo Real erneut als internationale Netzwerkplattform der Immobilienbranche bewiesen. Die Stadt Augsburg zeigt gemeinsam mit den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg unter der Dachmarke A³ in Halle A1 am Stand 412 ihr Profil als Immobilienregion. Für Logistikimmobilien ist das GVZ Region Augsburg als etablierte Logistikdrehscheibe mit von der Partie.

Produktionsstarke und kaufkräftige Region

Im Wettbewerb der Regionen hebt sich der Wirtschaftsraum Augsburg mit den Kernkompetenzen Maschinenbau, Aerospace, Umwelttechnologie, Faserverbundstoffe und IT ab. Überdurchschnittlich viele produzierende Unternehmen und hohe Kaufkraft in der Region bieten Kontrakt- und Distributionslogistikern hohe Investitionssicherheit. Die regionale Wirtschaftskraft spiegelt sich in den Logistikaktivitäten bereits ansässiger Unternehmen wie Honold, DB Schenker, Hermes, GLX, Dachser sowie Containerlogistiker Kloiber und Nutzfahrzeug-Zentrum Mercedes Benz. Die Hälfte ihrer Verkehre kommt aus oder geht in die Region.

Direktanschluss im Süden

Mit direktem Anschluss an die A 8 und B 2 / B 17 punktet das GVZ Region Augsburg besonders durch die Nähe zu Österreich und zur Schweiz sowie die günstige Lage zwischen süddeutschen Ballungszentren. Bisher ist das nachhaltig entwickelte und von der Bevölkerung akzeptierte Güterverkehrszentrum rund zur Hälfte vermarktet. Das 112 Hektar große Areal mit 61 Hektar Nutzfläche bietet Logistikdienstleistern und logistikaffinen Unternehmen voll erschlossene Grundstücke von 2.000 bis 94.000 Quadratmetern.

Langfristiges Logistikpotenzial

Wie groß der Logistikbedarf in Zukunft ist, zeigt eine Studie der IHK Schwaben. Bis 2025 steigen die Transportmengen auf allen Verkehrsträgern aus, nach, in und durch Schwaben durchschnittlich um rund ein Drittel, auf der Schiene um 100 Prozent. Besonders im Fahrzeug- und Maschinenbau und bei sonstigen Halb- und Fertigwaren prognostiziert die Studie ein überproportionales Wachstum von 24 auf 40 Millionen Tonnen pro Jahr.

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