Bietigheim-Bissingen, 22. Februar 2012 – Die HMF Ladekrane GmbH wird auf der diesjährigen Internationalen Fachmesse für Bergen und Abschleppen IFBA in Kassel (10. bis 12. Mai) die völlig neu entwickelten T-Krane mit Lastmomenten zwischen 14 und 21 mt vorstellen. Im letzten Jahr waren sie bereits als Prototypen in Kassel zu bestaunen. 2012 startet HMF mit der Auslieferung der Modellreihe, die in den Versionen T, TX und TX + angeboten wird.
Text als WORD-Datei: PI_HMF_IFBA
Die Krane zeichnen sich durch ihren geringen Platzbedarf und eine hohe Funktionalität aus. Zudem überzeugt die T-Reihe durch viele Details wie zum Beispiel den innen liegenden Ausschubzylinder, die wahlweise vier oder fünf hydraulisch teleskopierbaren Ausschübe oder den am Fundament angebrachten Öltank. Auch die innen liegende Schlauchführung zu den Stützbeinzylindern sowie die extrem korrosionsbeständige Pulverlackierung (EQC) untermauern den hohen Qualitätsanspruch der Abschleppkrane von HMF.
Die T-Reihe markiert das preisgünstige Basismodell, während sich die TX-Reihe durch eine höhere Tragkraft sowie das HDL-System (HDL-h) abhebt. HDL steht für „Heavy Duty Lifting“ und ermöglicht eine Erhöhung der nominellen Last des Krans um ungefähr 10 Prozent bei gleichzeitiger Verminderung der Arbeitsgeschwindigkeit.
Wenn zum Beispiel eine schwere Last mit maximaler Geschwindigkeit mit der Ausstoßfunktion herausgefahren wird, schaltet sich HDL automatisch zu, sobald 70 Prozent der Kapazitätsgrenze des Krans erreicht werden. Nun wird die Geschwindigkeit der Ausstoßbewegung proportional – also in einer gleitenden Bewegung – auf 20 Prozent der nominellen Arbeitsgeschwindigkeit vermindert. Auf dieselbe Weise wird die Geschwindigkeit proportional auf 100 Prozent erhöht, wenn die Last in Richtung Kransäule mit der Ausstoßfunktion zurückgefahren wird.
HDL ermöglicht somit ein besonders sanftes, gleichmäßiges und präzises Arbeiten. Das Top-Modell hört auf den Namen TX+ und verfügt über das noch weiter verfeinerte Super-HDL-System (HDL-d). Diese Lösung ermöglicht ein noch exakteres Arbeiten. Außerdem sind die Krane der TX + Reihe mit dem einzigartigen dynamischen Standsicherheitssystem EVS lieferbar.
EVS steht für „Electronic Vehicle Stability“ und ist mittlerweile auch für Krane ohne Funkfernsteuerung erhältlich. Beim EVS-System messen zwei hochsensible elektronische AIC-Sensoren ständig die aktuelle Neigung des Fahrzeugs. Beim Prüfen der Standsicherheit bezieht EVS somit den momentanen Ladezustand des Fahrzeugs mit ein – das macht das von HMF entwickelte Standsicherheitssystem so einzigartig. Dank EVS nutzen HMF Ladekrane die volle Hubkapazität. EVS ermöglicht das sichere Arbeiten am Rande der physikalischen Grenzen.
HMF bietet ein breites Programm hochwertiger Krane für jede Hebeaufgabe, die das Unternehmen in weltweit mehr als 50 Länder exportiert. Die Krane des dänischen Unternehmens zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven, eine benutzerfreundliche Bedienung, ein niedriges Eigengewicht sowie eine große Hubkapazität aus. Mit diversen Sonderausstattungen wie zum Beispiel einer Funkfernbedienung oder dem einzigartige EVS Standsicherheitssystem kann jeder HMF Ladekran genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden. Die vor über 60 Jahren gegründete Firma bietet Krane mit Lastmomenten von 0,5 bis 85 mt. Hinter dem Begriff „Lastmoment“ verbirgt sich die Kraft des Kranes. Das Lastmoment wird ermittelt durch das multiplizieren von Ausladung und Traglast.
Das patentierte „HMF InfoCenter“ sammelt in Kombination mit einer Funkfernsteuerung alle Informationen der Überwachungs- und Sicherungssysteme des Krans: Dabei sichert das von HMF entwickelte EVS-System die Stabilität des Fahrzeugs, während das RCL Sicherheitssystem den Kran vor Überlast schützt. Die deutsche Niederlassung von HMF verfügt über rund 120 Partnerbetriebe, die vor Ort den Kundenservice gewährleisten. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.
Pressekontakte:
HMF Ladekrane & Hydraulik GmbH KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Jörg Hoffmann

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