Quelle: Michael Grabscheit / pixelio.de

Fulda, 26. September 2011 – Das Bundesamt für den Güterverkehr (BAG) hat darauf hingewiesen, dass in der laufenden Periode bislang erst 230 Millionen Euro aus den Förderprogrammen „De Minimis“ sowie „Aus- und Weiterbildung“ ausgezahlt werden konnten. Für 2011 hatte das BAG etwas mehr als 44.000 Zuwendungsbescheide erlassen. Bisher wurden jedoch nur in etwa 5.500 Fällen Fördergelder durch die Vorlage von Verwendungsnachweisen abgerufen.

Text als WORD-Dokument: PI_Marotech_DeMinimis_2011_2012

Die noch zur Verfügung stehenden Fördergelder in Höhe von 160 Millionen Euro können 2011 nur noch dann in vollem Umfang ausgezahlt werden, wenn die Anzahl von Verwendungsnachweisen mit nennenswerten Fördergeldern kurzfristig kontinuierlich steigt. Das Bundesamt für Güterverkehr fordert daher die Unternehmen auf, die Verwendungsnachweise 2011 möglichst so rechtzeitig vorzulegen, dass eine Auszahlung noch in diesem Jahr erfolgen kann. Das Formular „Verwendungsnachweis 2011“ kann im Lasiportal (www.lasiportal.de) heruntergeladen werden. 2010 wurden für nahezu alle Verwendungsnachweise (VN) der Förderperiode 2010 nach entsprechender Prüfung die Fördergelder ausgezahlt.

Vom 1. Oktober 2011 bis zum 28. Februar 2012 können währenddessen bereits die Förderanträge für das kommende Jahr gestellt werden. Im nächsten Jahr geht das Förderprogramm „De-minimis“ bereits in seine vierte Runde. Da in der Regel das Kalenderjahr als so genannter Bewilligungszeitraum gilt, werden die Fördermittel auch nur für beantragte und bewilligte Maßnahmen ausgezahlt, die innerhalb dieses Zeitraums durchgeführt werden. Bewilligte Maßnahmen, die nicht rechtzeitig durchgeführt werden, werden demnach auch nicht gefördert.

Unternehmer mit mautpflichtigen Lkw sollten sich auch in diesem Jahr wieder beeilen, die Anträge rechtzeitig zum BAG zu senden. Die Förderprogramme erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit, so dass am Ende vielleicht nicht jeder Antrag berücksichtigt werden kann – die Verteilung der Gelder erfolgt nach dem Windhundprinzip.

Gefördert werden 2012 vor allem wieder Maßnahmen, die zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Hilfsmittel für die Ladungssicherung werden wieder ganz oben auf der Liste der geförderten Investitionen stehen. Zu den Klassikern der Ladungssicherung zählt nach wie vor die Antirutschmatte. Marotech hat zehn verschiedene Typen von Antirutschmatten in Stärken von 1,5 bis 24 Millimetern im Programm. Die Bandbreite reicht von der PU-gebundenen Gummigranulatbahn über die hochverdichtete Antirutschmatte aus PU-gebundenem Gummigranulat, bis hin zur Spezial-Antirutschmatte für Vibrationsdämpfung oder den besonders robusten Ausführungen aus vulkanisiertem Gummi.

Ebenfalls gefördert wird der Klemmbalken vom Typ „LasiSTOPP“. Dieser variable Klemmbalken eignet sich für Kofferaufbauten zur horizontalen und vertikalen Montage mit stufenlosem Verstellbereich von 2.100 bis 2.600 beziehungsweise 3.000 Millimetern. Durch die eingebaute Teleskoprohrbremse ist  „LasiStopp“ sicher zu handhaben.

Vom BAG als förderungswürdig anerkannt werden auch Ratschen und Zurrgurte, die von Marotech in den Gurtbreiten 25 bis 75 Millimetern geliefert werden. Die zulässige Zurrkraft LC beträgt 250 bis zu 10.000 daN. Alle Ratschen Zurrgurte sind mit einer soliden, voll verzinkten Ratsche ausgerüstet, die für hohe Vorspannungen sorgt. Zurrgurte mit einer Bandbreite von 50 Millimetern sind auch mit ergonomischen Langhebelratschen lieferbar.

Im De-minimis-Programm vorgesehen sind außerdem die innovativen Antirutsch-Balken von Marotech. Sie kombinieren die Eigenschaften von Antirutschmatten mit denen von Kanthölzern. Die im Jahr 2008 vorgestellten Lösungen sind in drei Qualitätsstufen, zahlreichen Maßen, Varianten und Gummiarten lieferbar. Die extrem lange Haltbarkeit der robusten Balken sorgt im Zusammenspiel mit der einfachen Handhabung für einen sehr kostengünstigen Einsatz. Mittlerweile haben sich die Antirutsch-Balken in der Praxis bewährt. Kunden konnten die Ladezeiten mit Hilfe der praktischen Balken um über 10 Prozent verkürzen.

Problemlos erstattet werden auch Investitionen in die DEKRA-geprüften Zwischenwandverschlüsse und Spannbretter aus Aluminium Das Modell „MT 1000“ ist zum Beispiel ein von der DEKRA geprüftes Hilfsmittel, wobei es sich um ein Spannbrett aus Aluminium mit 1.000 daN Haltekraft zur Sicherheit für Fahrer und Ladung handelt.

Auch Kantenschützer stehen auf der Liste förderungswürdiger Hilfsmittel für die Ladungssicherung. In dieser Kategorie bietet Marotech unter anderem das Modell JUMBO mit den Maßen 185 x 140 Millimeter in schwarz. Dieser massive Kantenschutz aus haltbarem PP-Kunststoff für schwere Lasten gehört zur Grundausstattung eines jeden Lkw. Durch die erhöhten Lastpunkte auf beiden Seiten des Kantenschutzwinkels erfolgt eine Druckpunktverlagerung auf die Fläche. Die optimale Führung und Fixierung des Zurrgurtes besorgen die erhöhten Seitenteile. Die Lösung ist zudem äußerst platzsparend, da die Kantenschützer stapelbar sind. Sie eignen sich vor allem für Betonteile, Kantholz, Plattenstapel, Spanplatten und Stahlteile. Weitere Informationen zum umfangreichen Lieferprogramm von Marotech stehen im Internet unter www.marotech.eu/ladungssicherung-193.htm.

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