Florstadt, 9. November 2010 – Der Nutzfahrzeugzulieferer Groupe Pommier hat sein Produktprogramm mit hochwertigen Werkzeugkästen aus Edelstahl, pulvergrundiertem Stahl und Polypropylen in insgesamt 14 Varianten ergänzt. Je nach Material sind die praktischen Zubehörteile in einer Breite von 410 bis 1030 Millimetern und einer Höhe von 350 bis 500 Millimetern lieferbar. Die Tiefe der Kästen variiert zwischen 340 und 500 Millimetern. Das Sortiment wird durch vertikale und horizontale Halterungssätze abgerundet.

Text als WORD-Datei: PI_PG_Werkzeugkaesten

Die robusten Edelstahl-Werkzeugkästen mit einer  Wandstärke von 1,5 Millimetern sind in drei Abmessungen erhältlich. Der kleinste Behälter misst 600 x 400 x 450  Millimeter (L x B x H) und wiegt 18 Kilogramm. Die mittlere Version mit der Dimension 800 x 500 x 500 Millimeter bringt 26 Kilogramm auf die Waage, während das Top-Modell mit 1.000 x 500 x 500 Millimetern nur fünf Kilogramm schwerer ist.

Bei den Werkzeugkästen aus Stahl besteht die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Größen. Diese Modelle verfügen ebenfalls über eine Wandstärke von 1,5 Millimetern und sind durch eine Pulvergrundierung dauerhaft gegen Korrosion geschützt. Die kleinste Version misst 400 x 300 x 300 Millimeter und wiegt nur 9 Kilogramm. Das größte Modell kommt auf 1.000 x 500 x 500 Millimeter und 31 Kilogramm.

Wesentlich leichter sind die Pommier-Werkzeugkästen aus Polypropylen erster Wahl, die es in fünf Größen mit einem Volumen von 29 bis 154 Litern gibt. Ihr Gewicht variiert zwischen 6 und 15 Kilogramm und die Maße reichen von 410 x 348 x 340 Millimeter bis hin zu 1030 x 500 x 480 Millimeter. Die Kästen aus Polypropylen sind im Spritzgussverfahren hergestellt und bieten eine ausgezeichnete mechanische Belastbarkeit sowie eine hervorragende Maßgenauigkeit. Ihre hohe Beständigkeit gegen Witterungs- und Temperatureinflüsse, Wasser und UV-Strahlung wurde in Tests bestätigt.

 Hintergrund: Groupe Pommier

Pommier ist ein mittelständischer Nutzfahrzeugzulieferer mit Sitz in Frankreich und acht europäischen Produktions- und Vertriebsstandorten. Zur Gruppe gehören Tochtergesellschaften in Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien, Polen und Deutschland. Darüber hinaus ist das 1945 gegründete Unternehmen mit Vertriebsstützpunkten in der ganzen Welt vertreten. Zur Gruppe gehören in Frankreich das Kupplungswerk Pommier Attelages, das Schmiedewerk Pommier Formetal sowie das auf Spritzguss-Kunststoffe spezialisierte Unternehmen P.I.I. Hinzu kommen das Entwicklungs-Center für Sonderprofile und Hersteller von Alu-Bausätzen Pommier Gross Aluminium in Deutschland sowie der Hersteller von Edelstahl-Beschlägen Pommier Furgocar in Italien.

Werksvertretungen bestehen in Spanien (Pommier España Equipamientos S.A.), Großbritannien (Pommier Furgocar UK ltd), Polen (Pommier Polska Sp. z o. o.) und Brasilien (Pommier do Brazil).

Insgesamt beschäftigt die Pommier-Gruppe 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 2009 einen Umsatz von 70 Millionen Euro erwirtschafteten. Seit 1971 befindet sich die Zentrale des Konzerns in Cergy-Pontoise bei Paris. Neben der Geschäftsführung, der zentralen Einkaufs-, Entwicklungs-, Vertriebs- und Marketingabteilung sind dort das Zentrallager sowie die Bereiche Finanzen und Controlling beheimatet.

Pommier Gross Aluminium entwickelt, konstruiert und fertigt hochwertige Aufbausysteme für Nutz- und Schienenfahrzeuge und beschäftigt am Standort Florstadt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der selbst entwickelten und seit über 30 Jahren bewährten Fügeverbindung für Aluminiumprofile SNAP LOCK beherrscht Pommier Gross Aluminium das Verbinden durch Pressen, Nieten, Schweißen und Kleben. Das SNAP LOCK System ist seit Jahren das führende Verbindungssystem zur Herstellung von Bordwänden.

Die in Florstadt beheimatete Firma ist ein zertifizierter Schweißfachbetrieb für Schienenfahrzeugteile nach DIN 6700-2 Bauteileklasse C2 bzw. DIN EN 15085-2. Angewendet werden die Schweißverfahren MIG, MAG und WIG für verschiedene Al-Legierungen und rostfreien Stahl. Durch die konsequente Ausrichtung auf Aluminium im Nutzfahrzeugbau gilt das Unternehmen als Know-How-Träger für die Formgestaltung, das Design und die technische Funktionalität dieses Werkstoffes.

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Marcus Walter – Sudetenweg 12 – 85375 Neufahrn
Tel. 08165 / 999 38 43 – Fax 08165 / 999 38 45
E-Mail: walter@kfdm.euwww.kfdm.eu

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