Fulda, 6. Juli 2009 –  Angesichts der bevorstehenden Urlaubs- und Reisezeit weist die Marotech GmbH (www.marotech.eu) aus Fulda auf die Gefahren mangelnder Ladungssicherung in privat oder dienstlich genutzten Pkw hin und gibt praktische Tipps für ein sicheres Verstauen im Innenraum. Schließlich können ungesicherte Alltagsgegenstände wie Schirme, Atlanten, Notebooks oder Getränkekisten bei Unfällen zu tödlichen Geschossen werden, deren Aufprallgewichte schnell bis zum fünfzigfachen* ihrer eigentlichen Masse erreichen. Bei einem Frontalaufprall mit einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern entwickelt bereits ein leichtes Handy eine Wucht von 16 Kilogramm.

Die im Auto mitgeführten Gegenstände sind ohne ausreichende Ladungssicherung aber nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei verkehrsbedingten Vollbremsungen eine potenzielle Gefahr – und damit muss jeder Autofahrer ständig rechnen. Bei seinem Appell an das Gefahrenbewusstsein der Autofahrer beruft sich der Komplettanbieter von Hilfsmitteln für die Ladungssicherung auf Untersuchungen des ADAC und der Polizei. Die Informationen können auf der Internetplattform Lasiportal (www.lasiportal.de) nachgelesen werden. Dort finden Interessierte auch das praktische „ABC der Ladungssicherung“, in dem von A wie „Antirutschmatte“ bis Z wie „Zurrgurt“ rund 100 Begriffe aus dem Bereich der Ladungssicherung erklärt werden..

An selber Stelle stehen auch konkrete Tipps zur richtigen Ladungssicherung im Pkw: Mitgeführte Gegenstände sollen demnach möglichst unmittelbar hinter der Rücksitzlehne platziert oder mit dem Fahrzeug-Sicherheitsgurt fixiert werden. Einkaufstaschen, Getränkekisten, Kühltaschen, Urlaubsgepäck sollte nicht auf den Rücksitz gelegt werden, sondern im Kofferraum oder zumindest im hinteren Fußraum verstaut werden.

Beim Beladen sollte zudem das Gewicht möglichst gleichmäßig verteilt und besonders schwere Gegenstände mit einem Gewicht von über 25 Kilogramm vorzugsweise im unbesetzten Beifahrer-Fußraum oder im Fußraum hinter dem Fahrersitz verstaut und verkeilt werden. Antirutschmatten, Ladungssicherungsnetze, Spanngurte können bei der Fixierung gute Dienste leisten.

Marotech ist bekannt als einer der größten deutschen Hersteller von Antirutschmatten mit hohen Reibbeiwerten. Selbst die Standard-Qualität von Marotech beginnt mittlerweile bei einem Reibbeiwert von µ = 0,7. Bereits im Jahre 2001 setzte das Unternehmen durch eine Anti-Rutsch-Matte mit dem Reibwert µ = 0,9 einen Meilenstein. Für die für Schwerstlasten geeignete Antirutschmatte „MT Supergrip“ erhielt Marotech auf der LogiMAT 2006 von einer unabhängigen Jury aus Logistikexperten, Professoren und Fachjournalisten den renommierten Preis „Bestes Produkt“. Weitere Infos unter www.marotech.eu

Aufprallgewicht bei einem Frontalzusammenstoß

Gegenstand Eigengewicht (kg) Aufprallgewicht (kg) (1)
Handy 0,3 16,5
Regenschirm 0,7 38,5
Autoatlas 1,5 82,5
Laptop 1,5 82,5

(1) Bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern

Quelle: Polizei Bayern

*Der ADAC hat in seinem aktuellen Crashtest im Juni 2009 Werte bis zum Vierzigfachen des eigentlichen Gewichts ermittelt. Diese Angaben können durch unterschiedliche Gleitreibwerte der einzelnen Ladegüter differieren.

Datei als WORD-Datei: PI_Marotech_LASI_ABC

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D-85375 Neufahrn
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E-Mail: walter@kfdm.eu
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